Ernährungstherapie

Unsere Ernährung hat Einfluss auf unseren gesamten Körper. Leiden Sie an einer ärztlich nachgewiesenen, ernährungsbedingten Erkrankung, kann eine Ernährungstherapie helfen, Ursachen zu bekämpfen oder Symptome zu lindern. Als zertifizierte Ernährungsberaterin und Diätassistentin unterstütze ich Sie auf Ihrem Weg hin zu einer nachhaltigen und „alltagstauglichen“ Ernährung.

In mehreren Gesprächseinheiten wird eine individuelle Ernährungsstrategie für eine langfristige, positive Veränderung Ihrer Ernährungsweise erarbeitet. Zusammen trainieren wir neue Ernährungsgewohnheiten zur Steigerung der Lebensqualität.

Durch meine Zertifizierung zur Ernährungsberaterin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) werden meine Leistungen mit bis zu 100 % von den Krankenkassen übernommen.

In 4 Schritten zur Kostenübernahme

  1. Von Ihrem behandelnden Arzt erhalten Sie die Verordnung für die Ernährungstherapie.
  2. Gerne erstelle ich Ihnen einen Kostenvoranschlag für Ihre Krankenkasse. Der Umfang der Beratung wird entsprechend der Erkrankung und gegebenenfalls in Absprache mit dem behandelnden Arzt festgelegt. Das Honorar für eine 30-minütige Beratungseinheit beträgt 39€.
  3. Reichen Sie den Kostenvoranschlag zusammen mit der ärztlichen Verordnung zur Genehmigung der Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse ein.
  4. Nach Abschluss der Beratung erhalten Sie eine Rechnung, welche Sie bei Ihrer Krankenkasse zur Erstattung einreichen können.

Unterlagen fürs Erstgespräch

Bitte bringen Sie zum Erstgespräch, falls vorhanden, folgende Unterlagen mit:

  • Überweisung vom Arzt mit Angabe Ihrer Diagnose
  • neustes Blutbild
  • Medikamentenplan
  • Befund von Darm- und Magenspiegelungen
  • Befund des Atemtests
Ernährungstherapie

Wann eine Ernährungstherapie sinnvoll ist

  • Übergewicht/Adipositas (BMI über 30)
  • Lebensmittelunverträglichkeiten – bspw. Laktose, Fruktose, Histamin
  • Lebensmittelallergien
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Fettstoffwechselstörungen – erhöhte Cholesterin- bzw. Triglyceridwerte
  • Osteoporose
  • Darmerkrankungen – Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulitis
  • Krebs
  • Untergewicht, Mangelernährung
  • Rheuma
  • Gicht und erhöhte Harnsäurewerte